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    <title>25b85925cec848e187bed27552a73b7e</title>
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    <description>In dem Blog geht es um Neuigkeiten, Nachrichten und News rund um das Thema Häusliche Gewalt und der LAG</description>
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    <item>
      <title>Koalitionsvertrag grün-schwarze Landesregierung BW: Deutliches Signal für die Täterarbeit in Baden-Württemberg</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/grun-schwarzer-koalitionsvertrag-ein-deutliches-signal-fur-die-taterarbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Koalitionsvertrag der künftigen grün-schwarzen Landesregierung: Ein deutliches Signal für die Täterarbeit in Baden-Württemberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Bild_Koa-Vertrag_2026.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In ihrem gemeinsamen Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2026 bis 2031 legen Bündnis 90/Die Grünen und die CDU in Baden-Württemberg einen besonderen Fokus auf den Schutz vor häuslicher Gewalt. Ein wiederkehrendes und explizit betontes Element der vereinbarten Strategie ist dabei die Arbeit mit den Tätern und Täterinnen. Die künftige Landesregierung macht deutlich: Effektiver Opferschutz darf nicht bei der Bestrafung enden, sondern muss präventiv ansetzen, um Gewaltspiralen nachhaltig zu durchbrechen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Täterarbeit wird im Dokument an mehreren Stellen als unverzichtbarer Bestandteil eines umfassenden Sicherheitskonzepts verankert. Bereits im Kapitel „Inneres und Kommunen“ heißt es unmissverständlich: „Wir setzen zudem auf Täterarbeit, um gewaltorientierte Verhaltensmuster frühzeitig zu durchbrechen und Rückfallrisiken nachhaltig zu reduzieren.“ Dieser Ansatz wird als notwendige Ergänzung zu repressiven Maßnahmen wie der elektronischen Fußfessel gesehen, um nicht nur die akute Gefahr zu bannen, sondern auch die Ursachen der Gewalt anzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung dieses Instruments unterstreicht die Koalition im weiteren Verlauf des Vertrags mehrfach. Im Abschnitt zu „Gewalt- und Opferschutz“ wird die Ausweitung entsprechender Angebote konkret als Ziel formuliert: „Um Gewaltspiralen frühzeitig zu durchbrechen und Gewalt durch effektive Prävention vorzubeugen, bauen wir auch die Täterarbeit aus.“ Die Vereinbarung sieht vor, Prävention, Intervention und Repression wirksam miteinander zu verzahnen. Dafür sollen die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen bereitgestellt werden, um sicherzustellen, dass Programme zur Verhaltensänderung flächendeckend und qualitätsgesichert angeboten werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Kontext der Justiz und des Justizvollzugs findet das Thema Berücksichtigung. Hier zielt die Täterarbeit darauf ab, die Verantwortung der Straftäterinnen und Straftäter zu stärken und Resozialisierungsmaßnahmen individuell zu fördern. Die Koalitionspartner bekennen sich dazu, dass der Schutz der Opfer zwar im Mittelpunkt steht, dies jedoch nicht den Blick auf die Notwendigkeit verstellt, Täter zur Veränderung ihres Handelns zu befähigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der mehrfachen Nennung im Koalitionsvertrag sendet die künftige grün-schwarze Landesregierung ein klares Signal: Die Bekämpfung häuslicher Gewalt erfordert einen Doppelansatz aus konsequentem Schutz der Betroffenen und professioneller Arbeit an den Tätern. Nur durch die Kombination aus hartem Durchgreifen bei Verstößen und nachhaltigen Angeboten zur Verhaltensänderung könne die Sicherheit in Baden-Württemberg dauerhaft erhöht und das Leid potenzieller zukünftiger Opfer verhindert werden. Die Umsetzung dieser Strategie soll durch eine enge ressortübergreifende Zusammenarbeit von Innenministerium, Justiz und Sozialministerium gewährleistet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Landesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt Baden-Württemberg e.V. (LAG TäHG BW) nimmt den vorgelegten Koalitionsvertrag zwischen Bündnis 90/Die Grünen und der CDU für die kommende Legislaturperiode mit großer Zustimmung zur Kenntnis. Aus unserer Perspektive als Fachverband stellt das Dokument einen entscheidenden Meilenstein dar, da die Täter- und Täterinnenarbeit nicht nur erwähnt, sondern an mehreren zentralen Stellen als unverzichtbare Säule im Gesamtkonzept gegen häusliche Gewalt verankert wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 19:16:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lag-taehg-bw.de/grun-schwarzer-koalitionsvertrag-ein-deutliches-signal-fur-die-taterarbeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Startseite,Neues aus der Täter:innenarbeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Bild_Koa-Vertrag_2026_klein-78e55b58.png">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bestandsaufnahme Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt veröffentlicht</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/bestandsaufnahme-tater-innenarbeit-hausliche-gewalt-veroffentlicht</link>
      <description>Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt: Bestandsaufnahme zur Täter*innenarbeit in Baden-Württemberg,</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestandsaufnahme zur Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt veröffentlicht: Täterarbeit erreicht 10% der Tatverdächtigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/files/uploaded/Bestandsaufnahme_LAG_T%C3%A4HG_BW_f.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Bild_bestandsaufnahme.jpg" alt="Bild Bestandsaufnahme Täter*innenarbeit HG BW"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.483 Täter*innen wurden 2024 in den Angeboten der Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt gezählt. Damit erreichte die Täter*innenarbeit ca. 10% der Tatverdächtigen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Täter*innenarbeit häusliche Gewalt steht vor großen Herausforderungen. Neben der Um setzung des Gewalthilfegesetzes gilt es, ab Juli 2026 auch die Angebotsstruktur zur Umset zung des geänderten Polizeigesetzes Baden-Württemberg und perspektivisch auch des Ge waltschutzgesetzes zu schaffen. In allen drei Gesetzesgrundlagen spielt die Täter*innenarbeit eine tragende Rolle. Die Gesetze nicht umzusetzen, würde bedeuten, ein - seit Ratifizierung der Istanbul-Konvention - bestehendes Umsetzungsdefizit zu vergrößern und zusätzlich ein Vollstreckungsdefizit zu schaffen, wenn die durch Polizei und Justiz angeordneten Maßnah men der Täter*innenarbeit mangels Angebots gar nicht umgesetzt werden können. Bisher mangelt es in Baden-Württemberg an einer flächendeckenden Angebotsstruktur. Schon in der Istanbul-Konvention wird die Relevanz der Täterarbeit in Art. 16 herausgestellt und der Ausbau von Täterarbeit gefordert. Die umfassende Be standsaufnahme der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt Baden-Württemberg e.V. zeigt, wo Baden-Württemberg aktuell bei der Täter*innenarbeit im Kontext häuslicher Gewalt steht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gleichzeitig skizziert dieser Bericht die notwendigen Bedarfe und Strukturen, welche die Täter*innenarbeit benötigt, um einen flächendeckenden und wirk samen Beitrag zum Opferschutz leisten zu können. Wir sind davon überzeugt, dass eine nach haltige Bekämpfung von häuslicher Gewalt nur gelingen kann, wenn Täter*innen befähigt wer den, in zwischenmenschlichen Beziehungen ein gewaltfreies Verhalten anzunehmen und dadurch neuerliche Straftaten zu vermeiden. Die Täter*innenarbeit setzt gezielt am speziellen Gewaltproblem der Täter*innen an und zieht sie für ihr Verhalten zur Verantwortung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/files/uploaded/Bestandsaufnahme_LAG_T%C3%A4HG_BW_f.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht es zur Bestandsaufnahme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:20:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lag-taehg-bw.de/bestandsaufnahme-tater-innenarbeit-hausliche-gewalt-veroffentlicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Startseite,Neues aus der Täter:innenarbeit</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LAG-Vorständin im Gespräch mit dem SWR: "Verantwortung muss zum Täter"</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/lag-vorstandin-im-gesprach-mit-dem-swr-verantwortung-muss-zum-tater</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          LAG-Vorstandsvorsitzende im Gespräch mit dem SWR: "Verantwortung muss zum Täter"
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/groebmayer_swr.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         D
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         ie häusliche Gewalt in Baden-Württemberg befindet sich auf einem Zehn-Jahreshoch. Das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 hervor. Demnach wurden rund 17.400 Fälle registriert, ein Anstieg um 2,1 Prozent im Vergleich zu 2024. Die Polizei geht von einer hohen Dunkelziffer aus. Ein Großteil der Taten sind Körperverletzungsdelikte. Knapp 80 Prozent der Opfer sind Frauen, fast 80 Prozent der Tatverdächtigen Männer. 19 Menschen kamen im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg durch Partnerschaftsgewalt ums Leben. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Die Verantwortung muss dahin, wo das gewalttätige Verhalten herkommt, nämlich zum Täter", sagt Christina Gröbmayr, Vorstandsvorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt Baden-Württemberg. Der Verein hilft gewalttätigen Menschen, einen Weg zu finden, ein solches Verhalten zu beenden...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           (Quelle: SWR)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:76f667a06664a68d/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Hier geht es zum Rundfunkbeitrag
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:33:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lag-taehg-bw.de/lag-vorstandin-im-gesprach-mit-dem-swr-verantwortung-muss-zum-tater</guid>
      <g-custom:tags type="string">Startseite</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/ch_groebmayr.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geändertes Polizeigesetz Baden-Württemberg: Beratungsverpflichtung als neuer Hebel der Täterarbeit bei Häuslicher Gewalt</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/geaendertes-polizeigesetz-baden-wuerttemberg-beratungsverpflichtung-als-neuer-hebel-der-taeterarbeit-bei-haeuslicher-gewalt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Geändertes Polizeigesetz Baden-Württemberg: Beratungsverpflichtung als verbindliches Instrument der Täterarbeit
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Titelbild_POLG_2025.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Gesetz zum besseren Schutz vor Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Gefahren aufgrund häuslicher Gewalt hat Baden-Württemberg das Polizeigesetz (PolG BW) grundlegend weiterentwickelt. Kernstück der Reform ist der neu eingefügte § 30a PolG BW, der erstmals eine polizeilich anordnungsfähige Beratungsverpflichtung in Fällen häuslicher Gewalt und vergleichbarer Gefährdungslagen vorsieht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit wird Täterarbeit ausdrücklich in das Instrumentarium der Gefahrenabwehr integriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gesetzgeber reagiert auf die anhaltend hohen Fallzahlen häuslicher Gewalt und auf die Erkenntnis, dass rein repressive Maßnahmen – Wohnungsverweise, Kontakt- oder Annäherungsverbote – allein nicht ausreichen, um Gewalt nachhaltig zu unterbinden. § 30a PolG BW bündelt klassische polizeiliche Schutzinstrumente mit präventiven Elementen und erweitert sie um eine strukturierte Verhaltensintervention beim gewaltausübenden Menschen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beratungsverpflichtung steht dabei gleichrangig neben Wohnungsverweis, Rückkehr-, Betretungs-, Kontakt- und Annäherungsverbot. Sie ist kein „freiwilliges Angebot“, sondern Teil einer verbindlichen Gefahrenabwehrstrategie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach § 30a Absatz 6 PolG BW soll die Polizei eine Person verpflichten, an einer Beratung einer geeigneten Beratungsstelle teilzunehmen, wenn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            das individuelle Verhalten dieser Person die konkrete Wahrscheinlichkeit begründet, dass sie innerhalb eines überschaubaren Zeitraums Leib, Leben, Freiheit oder die sexuelle Selbstbestimmung einer anderen Person erheblich gefährden wird, und
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            die Beratung geeignet ist, diese Wahrscheinlichkeit zu reduzieren 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit knüpft die Verpflichtung nicht an eine bereits begangene Straftat an, sondern an eine qualifizierte Gefahrenprognose. Täterarbeit wird ausdrücklich als präventives Mittel zur Gefahrenreduktion anerkannt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die betroffene Person ist verpflichtet, der Polizei auf Verlangen unverzüglich einen Nachweis über die Teilnahme an der Beratung vorzulegen. Verstöße gegen die Beratungsverpflichtung stellen eine Ordnungswidrigkeit dar (§ 133 PolG BW) und sind damit sanktionsbewehrt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beratungsverpflichtung erhält so einen rechtlich belastbaren Status, der sie deutlich von bisherigen, rein freiwilligen Zugängen unterscheidet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zugleich regelt das Gesetz klar die Abgrenzung zum Gewaltschutzgesetz: Besteht bereits eine gerichtliche Verpflichtung zur Teilnahme an einem Beratungsangebot nach dem Gewaltschutzgesetz, entfällt die polizeiliche Beratungsverpflichtung. Doppelstrukturen werden vermieden, die Zuständigkeiten bleiben klar. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Fortschritt für die Praxis der Täterarbeit ist die in § 30a Absatz 6 PolG BW verankerte Möglichkeit der Datenübermittlung ohne Einwilligung der betroffenen Person an geeignete Beratungsstellen, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit wird ein bislang bestehendes strukturelles Problem adressiert: der verzögerte oder gar ausbleibende Zugang zu gewaltausübenden Personen nach polizeilichen Einsätzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beratungsstellen können so proaktiv Kontakt aufnehmen, zeitnah ein Beratungsangebot unterbreiten und frühzeitig in den Gewaltverlauf intervenieren. Für die Täterarbeit bedeutet dies einen Paradigmenwechsel von der reinen Angebotslogik hin zu einer systematischen Einbindung in polizeiliche Gefahrenabwehrprozesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Sicht der LAG Täterarbeit Häusliche Gewalt Baden-Württemberg markiert die Beratungsverpflichtung einen strategischen Wendepunkt. Täterarbeit wird nicht länger als flankierende Sozialleistung betrachtet, sondern als integraler Bestandteil des staatlichen Schutzauftrags gegenüber Betroffenen häuslicher Gewalt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesetzliche Verankerung schafft:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Planungssicherheit für Träger und Fachstellen, 
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             eine klare Legitimation der Arbeit gegenüber Polizei und Justiz,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            und eine verbesserte Anschlussfähigkeit an polizeiliche Risikobewertungen und Schutzmaßnahmen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualität, Kapazität und landesweite Verfügbarkeit geeigneter Beratungsangebote. Die gesetzliche Verpflichtung kann nur dann wirksam sein, wenn ausreichend spezialisierte Täterarbeitsstellen vorhanden sind und verbindlich in lokale Schutz- und Interventionsketten eingebunden werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beratungsverpflichtung steht nicht isoliert, sondern ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets. § 30a PolG BW regelt zudem die Unterrichtung der gefährdeten Person, die zeitliche Befristung polizeilicher Maßnahmen sowie die Möglichkeit weitergehender gerichtlicher Anordnungen. Ergänzend ermöglicht § 32 PolG BW unter bestimmten Voraussetzungen die elektronische Aufenthaltsüberwachung, um die Einhaltung von Kontakt- und Annäherungsverboten sicherzustellen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Zusammenspiel wird deutlich: Täterarbeit ist kein Ersatz für Schutzmaßnahmen, sondern ein zusätzliches, präventiv ausgerichtetes Instrument zur nachhaltigen Reduktion von Gewalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der Einführung der Beratungsverpflichtung nach § 30a PolG BW setzt Baden-Württemberg bundesweit Maßstäbe. Täterarbeit wird rechtlich verbindlich, frühzeitig einsetzbar und systematisch in die polizeiliche Gefahrenabwehr integriert. Für den Schutz von Betroffenen häuslicher Gewalt ist dies ein entscheidender Schritt – vorausgesetzt, die Umsetzung wird durch ausreichende Ressourcen, verbindliche Kooperationen und klare Qualitätsstandards flankiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 16:04:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lag-taehg-bw.de/geaendertes-polizeigesetz-baden-wuerttemberg-beratungsverpflichtung-als-neuer-hebel-der-taeterarbeit-bei-haeuslicher-gewalt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Startseite,Neues aus der Täter:innenarbeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Titelbild_POLG_2025.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Titelbild_POLG_2025.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dolmetscher*innengestützte Beratung in der Täterarbeit Häusliche Gewalt</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/dolmetscher-innengestuetzte-beratung-in-der-taeterarbeit-haeusliche-gewalt</link>
      <description>Seminar zum Thema "Dolmetscher*innengestützte Beratung in der Täterarbeit
Häusliche Gewalt".</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dolmetscher*innengestützte Beratung in der Täterarbeit
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Häusliche Gewalt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/sozialberatung_stuttgart-f0287280.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 18.02.2026 und 19.02.2026 findet das zweittägige Grundlagenseminar 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          „Dolmetscher*innengestützte Beratung in der Täterarbeit Häusliche Gewalt“ in Stuttgart statt. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Es handelt sich um eine Präsenzveranstaltung, die von einer Referent*in der JUKO Marburg 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          e.V. geleitet wird. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ziel der Weiterbildung ist die Befähigung zur Arbeit mit Sprachmittler*innen in der Täterarbeit
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          bei Häusliche Gewalt. Veranstalter der Fortbildung ist die Sozialberatung Stuttgart e.V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kurz zusammengefasst hier auch einmal die wichtigen Infos: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2-tägiges Grundlagenseminar:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           „Dolmetscher*innengestützte Beratung in der Täterarbeit Häusliche Gewalt“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wann?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           18.02.2026 und 19.02.2026
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wo?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Charlottenstraße 42 Stuttgart
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kosten?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           295€ pro Person
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie viele freie Plätze?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Vier
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zielgruppe:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Fachkräfte aus der Täterarbeit häusliche Gewalt, die mit nicht deutschsprachigen Klienten 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Interessierte können sich gerne direkt bei Frau Markowis melden: 
           &#xD;
      &lt;a href="mailto:wiyanna.markowis@sozialberatung-stuttgart.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            wiyanna.markowis@sozialberatung-stuttgart.de 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben. Für eine bessere Planbarkeit freuen wir uns über Rückmeldungen bis Ende des Jahres. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mehr Informationen gibt es
           &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/files/uploaded/Ausschreibung+Seminar+Dolmetschendengest%C3%BCtzte+Beratung.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:37:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lag-taehg-bw.de/dolmetscher-innengestuetzte-beratung-in-der-taeterarbeit-haeusliche-gewalt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Neues aus der Täter:innenarbeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/sozialberatung_stuttgart-f0287280.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/sozialberatung_stuttgart-f0287280.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundeslagebild Häusliche Gewalt 2024: Mehr Fälle – mehr Verantwortung: Täterarbeit jetzt konsequent ausbauen</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/bundeslagebild-haeusliche-gewalt-2024-mehr-faelle-mehr-verantwortung-taeterarbeit-jetzt-konsequent-ausbauen</link>
      <description>Bundeslagebild Häusliche Gewalt 2024: Mehr Fälle – mehr Verantwortung: Täterarbeit jetzt konsequent ausbauen. Stellungnahme der LAG TäHG Bw. E.V. zum Bundeslagebild Häsuliche Gewalt des BKA 2024.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lagebild Häusliche Gewalt 2024: Steigende Fallzahlen bei häuslicher Gewalt: Täterarbeit als Schlüssel zur nachhaltigen Prävention
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Bild_Newsfeed_Bundeslagebild2024.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das aktuelle Lagebild Häusliche Gewalt 2024 zeigt erneut einen deutlichen Anstieg der polizeilich erfassten Fälle. Die Landesarbeitsgemeinschaft Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt Baden-Württemberg (LAG TäHG BW) sieht darin ein klares Signal für politischen und strukturellen Handlungsbedarf. Aus Sicht der Täterarbeit ist klar: Ohne einen systematischen, flächendeckenden Ausbau passgenauer Angebote wird es keinen nachhaltigen Rückgang von Gewalt im sozialen Nahraum geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die LAG TäHG BW betont, dass Täter*innenarbeit kein nachrangiges Zusatzangebot ist, sondern eine tragende Säule wirksamer Gewaltprävention. Wer Gewaltausübung langfristig verhindern will, müsse dort ansetzen, wo sie entsteht. Die steigenden Zahlen belegen, dass bestehende Interventionsmechanismen nicht ausreichen, um Wiederholungstaten konsequent zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders kritisch bewertet die LAG die weiterhin lückenhafte Versorgungsstruktur in Baden-Württemberg. Während in einzelnen Regionen gut ausgebaute Angebote bestehen, fehlen in anderen Landesteilen verbindliche und niedrigschwellige Zugangswege zur Täterarbeit. Diese Ungleichverteilung schwächt das gesamte Schutzsystem für Betroffene.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentrale Voraussetzung für wirksame Täterarbeit ist aus Sicht der LAG eine verbindliche, institutionalisierte Kooperation zwischen Justiz, Polizei, Opferhilfe, Jugendhilfe und spezialisierten Täterarbeitsstellen. Nur wenn Zuweisungswege klar geregelt, Risikoanalysen systematisch genutzt und Maßnahmen abgestimmt umgesetzt werden, kann Gewalt nachhaltig reduziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus fordert die LAG landeseinheitliche Qualitätsstandards sowie eine verlässliche und dauerhafte Finanzierung der Angebote. Kurzfristige Projektförderungen verhindern langfristige Wirkung, führen zu Fachkräfteabwanderung und unterbrechen notwendige Beziehungsarbeit mit gewaltausübenden Personen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Anzeigen allein stoppen keine Gewalt. Entscheidend ist, dass Täter konsequent erreicht, in Verantwortung genommen und fachlich begleitet werden. Die Täterarbeit muss in Baden-Württemberg strukturell gestärkt, flächendeckend ausgebaut und dauerhaft finanziert werden. Nur so lässt sich Gewalt im häuslichen Kontext nachhaltig eindämmen und Opferschutz wirksam sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/taeter_innenarbeit/informationen"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zur vollständigen Stellungnahme
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 09:12:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lag-taehg-bw.de/bundeslagebild-haeusliche-gewalt-2024-mehr-faelle-mehr-verantwortung-taeterarbeit-jetzt-konsequent-ausbauen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Startseite,Neues aus der Täter:innenarbeit</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Bild_Newsfeed_Bundeslagebild2024.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Bild_Newsfeed_Bundeslagebild2024.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung reicht Staatenbericht zur Istanbul-Konvention ein</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/bundesregierung-reicht-staatenbericht-zur-istanbul-konvention-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bundesregierung reicht Staatenbericht zur Istanbul-Konvention ein
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Logo_Grevio_BMBFSFJ.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bundesregierung hat am 17. Oktober ihren Bericht zur thematischen Evaluierung der Umsetzung der Istanbul-Konvention beim Europarat eingereicht (
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          BMBFSFJ). 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Der Bericht gründet auf der ersten Evaluierungsrunde, die sich insbesondere dem Schwerpunkt „Vertrauen schaffen durch Unterstützung, Schutz und Gerechtigkeit“ widmet. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           Er ist Teil der Verpflichtungen Deutschlands zur Überwachung und Umsetzung des Übereinkommens zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kernpunkte und Fortschritte
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Mit dem neuen Gewalthilfegesetz wird ein verlässliches Hilfesystem für Gewaltbetroffene etabliert.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Die Datenerhebung zu geschlechtsspezifischer Gewalt wurde intensiviert und präzisiert. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Auf Bundesebene wurde eine Koordinierungsstelle nach der Istanbul-Konvention geschaffen. 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Sensibilisierungskampagnen, Präventionsprogramme und Täterarbeit werden systematisch gefördert. 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Digitale Gewalt als neuartiges Gefährdungspotenzial wird verstärkt in den Fokus genommen. 
              &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Baden-Württemberg im Bericht der Bundesregierung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bericht heißt des zur Umsetzung der Istandbulkonvention in Baden-Württemberg: Die im Koalitionsvertrag der Landesregierung 2021-2026 vorgesehene Weiterentwicklung und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fortsetzung des Landesaktionsplan „Baden-Württemberg gegen Gewalt an Frauen“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entwickelt einen umfangreichen ressortübergreifenden Maßnahmenkatalog, der im Herbst 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2025 verabschiedet werden soll. Unter Einbindung eines Fachbeirats (ca. 80 Experten und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Expertinnen) wurden Maßnahmen in Orientierung an die Istanbul-Konvention in den Bereichen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steuerung, Prävention, Häusliche Gewalt &amp;amp; Femizide, Sexualisierte Gewalt, Digitalisierte 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewalt und spezifische Zielgruppen entwickelt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Rahmen der Umsetzung des ersten Landesaktionsplans aus dem Jahr 2014 fand eine 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wissenschaftliche Evaluation zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Baden-Württemberg 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2021-2022) statt. Diese wurde 2023 veröffentlicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ausblick &amp;amp; Erwartungen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           GREVIO (die Expert:innen‐Gruppe des Europarats) wird bis Ende 2026 eine Bewertung zur Umsetzung in Deutschland vorlegen.  
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Staatenbericht stellt eine Standortbestimmung dar — er benennt Fortschritte, Lücken und Handlungserfordernisse auf allen Verwaltungsebenen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für zivilgesellschaftliche Akteure, Opferorganisationen und Träger im Bereich Gewaltprävention bietet er eine Referenz, mit der überprüfen lässt, ob politisch-deklarative Zielsetzungen mit institutionellen und finanziellen Maßnahmen unterlegt sind.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/272456/86900848b0662ac950b664a4ab877bfa/grevio-evaluierungsbericht-istanbul-konvention-2025-data.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zum Bericht der Bundesregierung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:16:42 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Neues aus der Täter:innenarbeit</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Landesaktionsplan Umsetzung der Istandbulkonvention Baden-Württemberg</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/neuer-landesaktionsplan-umsetzung-der-istandbulkonvention-baden-wuerttemberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Baden-Württemberg 2.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Foto_LAP_2025_News_Blog.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Juli 2025 veröffentlichte das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration (MSGI) den Landesaktionsplan (LAP)  zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Baden-Württemberg 2.0. Der neue LAP ist eine Fortschreibung des LAP gegen Gewalt an Frauen in Baden-Württemberg. Im Rahmen einer Arbeitsgruppe wirkten viele Akteurinnen und Akteure aus den verschiedenen Disziplinen und Arbeitsfeldern mit. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Ziel des Plans sei laut dem MSGI die Verbesserung des Schutzes vor – insbesondere gegen Frauen und Mädchen gerichteter – geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt sowie die Verhinderung von Femiziden. "Die insgesamt 47 erarbeiteten Maßnahmen reichen von Schutzmöglichkeiten über Hilfsangebote bis hin zu Absprachen zur Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen. Der Landesaktionsplan ist eine wichtige Brücke zum neuen Gewalthilfegesetz des Bundes, das am 28. Februar 2025 in Kraft getreten ist", so das Ministerium weiter.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die LAG TäHG BW e.V. wirkte am Entstehen des Aktionsplanes mit und begrüßt die entwickelten Maßnahmen und Inhalte ausdrücklich. Insbesondere die Maßnahmen 2.1 und 2.2 des Aktionsplans, in welchen die Täter:innenarbeit Häusliche Gewalt ihre Entsprechung findet, sehen wir als einen wichtigen Schritt zur Weiterentwicklung der Täter:innenarbeit in baden-Württemberg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Publikationen/Landesaktionsplan_IstanbulKonvention-BW_2-0.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zum LAP zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Baden-Württemberg 2.0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:49:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fachtagung Täterarbeit Häusliche Gewalt</title>
      <link>https://www.lag-taehg-bw.de/fachtagung-taeterarbeit-haeusliche-gewalt</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/dms3rep/multi/Bild_Fachtagung_070825.png" alt="Einladung Fachtagung Täterarbeit Häusliche Gewalt" title="Fachtagung Täterarbeit Häusliche Gewalt"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Montag, 13. Oktober 2025, findet von 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9:30 - 17:00 Uhr die Fachtagung mit dem Titel: "Täter*innenarbeit Häusliche Gewalt in Baden-Württemberg als Baustein einer landesweiten Opferschutzstrategie" statt. Die Veranstaltung findet im Literaturhaus Stuttgart statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Begrüßung und Einführung durch Christina Gröbmayr, Vorstandsvorsitzende LAG TäHG BW e.V. und Staatssekretärin Frau Dr. Ute Leidig (GRÜNE), Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg, begrüßen wir Frau Prof. Dr. Rebecca Bondü und Frau Michaela Gosch (MBA). Die beiden Referentinnen bereichern die Fachtagung mit je einem Referat zu den Themn „Leaking erkennen – mit GaTe-RAI Risiken besser einschätzen: Tötungsdelikte im sozialen Nahraum frühzeitig verhindern“ und „Verpflichtende Gewaltpräventionsberatung - Täter*innenarbeit und ihre Bedeutung für den Opferschutz”. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach den Referaten stehen in den Workshops Expert*innen aus der Täterarbeit, aus den Landeskriminalämtern, der Polizei, aus Verbänden und Organisationen bereit, um mit den Tagungsgästen zu verschiedenen Themen zu arbeiten. Die Fachtagung endet nach einer Podiumsdiskussion, die mit entsprechenden Expert*innen besetzt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/e6c4bac206fd4e7491cfd1678b2eba6e/files/uploaded/Einladungs-PDF+Veranstaltungen_f.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zur Einladung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 10:49:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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